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Beschilderung der Bebelstraße / Am Schraderhof

Mario Grünewald

Antrag zur Stadtratsbertung am 16. Februar 2012

Der Stadtrat möge beschließen:

Der Oberbürgermeister wird gebeten,

die verkehrsgerechte Beschilderung an der Ecke Bebelstraße/ Am Schraderhof zu prüfen und dabei nach Möglichkeit die Ausweisung und entsprechende Beschilderung der Bebelstraße als Sackgasse vorzunehmen bzw. zu optimieren.
Analog wird darum gebeten gleichzeitig die Beschilderung und Kennzeichnung der Tempo-30-Zone zu überprüfen bzw. zu optimieren (weitere Signets auf der Fahrbahn u.ä.).

Es wird um Überweisung in den StBV gebeten.

Begründung:

In der Gartenstadt Frankefelde im Stadtteil Ottersleben liegt die Bebelstraße. Sie ist die Verbindungsstraße für die Kerbelbreite und endet als Sackgasse vor einem Feld. Da an der Abzweigung Bebelstraße/ Am Schraderhof kein Verkehrsschild auf eine Sackgasse hinweist und keine Wendemöglichkeit für größere LKW´s besteht, kommt es hier immer wieder zu gefährlichen Situationen, insbesondere für die Anwohner, deren Vorgärten dann zum Teil beschädigt werden. Da viele LKW-Fahrer offenbar meinen hier eine Abkürzung zwischen Ottersleben und Lemsdorf vor sich zu haben, fahren sie guten Glaubens direkt in ihr Problem hinein. Da es sich bei der Bebelstraße mit der Kerbelbreite um eine Art Einfamilienhaussiedlung handelt mit vielen Kindern, die im Sommer auch gern auf der Straße bspw. Federball spielen, sollte gleichzeitig noch einmal auf die Tempo-30-Zone hingewiesen werden. Das würde m.E. bedeuten, an der Abzweigung Bebelstraße/ Am Schraderhof drei Hinweisschilder anzubringen:    Sackgasse
Keine Wendemöglichkeit für LKW´s
Tempo-30-Zone.

Mario Grünewald
Stadtrat

A0012/12 Beschilderung der Bebelstraße / Am Schraderhof

Anlage

S0073/12 Stellungnahme

> der Antrag wurde ungeändert beschlossen

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