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Unsere Kandidat:innen zur Landtagswahl 2021

Beim Klick auf die Fotos erhalten Sie nähere Informationen.

Ostermarsch 2021

Magdeburg | Der diesjährige Ostermarsch, gleichzeitig der 331. Friedensweg der Bürgerinitiative "Offene Heide", fand wegen der Pandemielage mit verkürztem Programm statt. Um 8 Uhr starteten Teilnehmende zu einer GedächtnisFahrradfahrt durch Magdeburg zu geschichtsträchtigen Orten, welche an Kriegsursachen und Auswirkungen erinnern. Um 11 Uhr begann auf dem Magdeburger Domplatz die Kundgebung mit rund 90 Teilnehmer:innen, unter ihnen viele Mitglieder unseres Stadtverbandes. In Redebeiträgen von Jenny Schulz, Direktkandidatin zur Landtagswahl 2021, Giselher Quast, Domprediger i.R., Lars Johansen, Kabarettist, und weiteren Persönlichkeiten wurden die Forderungen nach Abrüstung statt Aufrüstung, dem Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland, der Bekämpfung von Fluchtursachen und der Notwendigkeit einer neuen Entspannungspolitik verdeutlicht.

Chris Scheunchen zum Direktkandidaten gewählt

Am Freitagabend hat DIE LINKE ihren Direktkandidaten für den Wahlkreis 69 (Magdeburg/Schönebeck) nominiert.

Etwa dreiviertel der anwesenden Mitglieder stimmten für den dreißigjährigen Chris Scheunchen aus Magdeburg Nord. Chris Scheunchen studiert Wirtschaftswissenschaften und ist seit Jahren Mitglied der Stadtratsfraktion der LINKEN und ihr wirtschafspolitischer Sprecher. Seine kommunalpolitische Erfahrung – so erklärte er – habe auch den Ausschlag dafür gegeben, dass er sich für den Bundestag zur Wahl stellt. Zu oft würden bundesrechtliche Regelungen die Arbeit in den Kommunen behindern.  Er wolle sich vor allem für eine auskömmliche Finanzausstattung der Kommunen einsetzen, damit auch vor Ort soziale Belange der Menschen noch stärker Berücksichtigung finden können.

DIE LINKE wird sich in Magdeburg und Schönebeck sowie den anderen zum Wahlkreis 69 gehörenden Städten und Gemeinden für eine starke Stimme gegen soziale Kälte im Bundestag einsetzen. Mit der Nominierung von Chris Scheunchen soll nicht nur der jungen Generation eine starke Stimme gegeben werden, sondern auch der Beweis angetreten werden, dass DIE LINKE zu einer klugen und sozial gerechten Wirtschaftspolitik gegen den neoliberalen Stillstand fähig ist.

Ehrung von Frank Böttcher - 1997 von Nazis ermordet

Mitglieder des OV Olvenstedt / DIE LINKE legten gemeinsam mit Vertreter*innen des Stadtvorstandes, wie in jedem Jahr zum Todestag von Frank Böttcher,  ein Blumengebinde am Gedenkstein in Olvenstedt nieder und demonstrierten damit gleichzeitig gegen Hass und Gewalt.

Frank Böttcher wurde in der Nacht zum 8. Februar 1997 eines der ersten Opfer rechtsextremer Gewalt in Magdeburg.

 

 

Rosemarie Hein

Bildung ist Lebensmittel!

Niemand weiß, wie lange die Corona-Einschränkungen noch fortgeführt werden müssen. Nun erst mal bis zum Ende dieses Monats. Aber auch danach wird es kein Zurück zum „normalen“ Schulbetrieb geben. Aber gerade Heranwachsende – gleich welchen Alters – brauchen den sozialen Kontakt, den Austausch mit Freundinnen und Freunden. Auch das Lernen kann nicht einfach mal so eine Weile eingestellt werden und wir wissen, dass – nicht nur wegen der immer noch schlechten Ausstattung der Schulen – manche Schüler*innen schlechte Bedingungen haben für das Lernen zu Hause. Darum haben Bildungspolitiker*innen der LINKEN von Hamburg bis Sachsen in den ersten Tagen dieses Jahres ein Papier verfasst, wie Bildung in Corona-Zeiten besser ermöglicht werden kann. Ich war daran beteiligt. Wir möchten über die üblichen Forderungen nach mehr digitalen Endgeräten hinaus
Denkanstöße geben. Hier geht’s zum Papier

Schuljahr ganz annullieren oder nur für Schwächere?
Fällt der Politik keine andere Lösung ein?
Ein Positionspapier zum Weiterdenken von Rosemarie Hein findet ihr hier

Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung teils falsch und unzureichend!

Zu den Beschlüssen und Festlegungen von Bundes- und Landesregierung. Im neuen Lockdown soll fast alles eingeschränkt werden - außer der Lohnarbeit. Sich in der Montagehalle, im Call-Center, in der Großküche, bei Amazon oder Tönnies anstecken - das ist das Opfer, das erbracht werden muss, um Gewinne und Dividenden zu retten. Das Problem ist aber nicht, dass der Staat in der Pandemiebekämpfung verbindliche Regeln erlässt. Das Problem ist, dass es die Regeln des Kapitals sind: Dem Staat ist "die Wirtschaft" wichtiger als unser Leben. Wenn es richtig gemacht werden sollte, muss ein Shutdown her. Was für ein Menschenbild: Kinder – egal, Leistung der Eltern – egal, Schulen - braucht man nur temporär, Kitas - erwähnt man kaum. Kinderkrankengeld erweitern ist derselbe Murks, der seit Monaten passiert. 67% vom Netto ist dem Staat die Erziehung wert, in Teilen auch gedeckelt. Also ist selbst Kurzarbeit Null mehr Wert als Kinderbetreuung? Was ist das für eine Logik? „Unterricht im 45min-Takt, Bulimielernen, Tests, Tests, Tests. 
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Ortsverband Olvenstedt in Aktion!

Am Sonnabend, 19.12.20, haben sich Mitglieder des Ortsverbandes DIE LINKE Olvenstedt und weitere Aktivistinnen vor einem Seniorenpflegeheim in Olvenstedt eine Aktion durchgeführt, mit der sie die verantwortungsvolle und mutige Arbeit des Pflegepersonals würdigen wollten. 
Danke an die Pflegerinnen und Pfleger, an die Ärztinnen und Ärzte! 
Applaus reicht nicht!
Höhere Löhne statt hohle Phrasen!
Wir LINKE stehen an der Seite der Beschäftigten der öffentlichen Daseinsvorsorge!

Wer zahlt für die Krise?

Sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV und Vermögensabgabe hängen unmittelbar miteinander zusammen.

Die Vermögensverteilung in Deutschland ist extrem ungleich. Das bedeutet, dass eine Vermögensabgabe allein der Multimillionäre schon hunderte Milliarden Euro einbringen könnte. Falls ab 2022 die Schuldenbremse wieder greifen soll, darf das nicht zu Lasten der Beschäftigten oder des Sozialstaats gehen, sondern dann müssen die Reichen zur Kasse gebeten werden!

Dafür steht die Linke auch in Magdeburg!  mehr
 

Aktuelle Meldungen


Anke Jäger, Dr. Rosemarie Hein, Stephan Krull

Internationaler Frauentag - Kampf für Frauenrechte

"Wenn alle Frauen den gleichen Einfluss haben wie Männer, wird die Gesellschaft eine andere sein," sagt Nicole Anger, Mitglied im Stadtvorstand DIE LINKE Magdeburg. Und Nadja Lösch, familien- und gleichstellungspólitische Sprecherin der Stadtratsfraktion, stellt fest: "Im Stadtrat haben wir an verschiedenen Punkten bereits darauf hinwirken können.... Weiterlesen


Niederlegung des Stadtratsmandates

Unsere Stadträtin und Fraktionsvorsitzende Jenny Schulz hat uns mitgeteilt, dass sie mit Ablauf des 28. Februar 2021 ihr Stadtratsmandat aus persönlichen Gründen niederlegen wird. Der Stadtvorstand und die Stadtratsfraktion bedanken sich sehr herzlich für die geleistete Arbeit, für die jederzeit konstruktive Zusammenarbeit im Interesse der Menschen... Weiterlesen


Rosemarie Hein

Wir müssen reden – Die LINKE schaltet Telefon für Wähler*innen frei

Angesichts der notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind Kontakte eingeschränkt. Die LINKE Magdeburg möchte dennoch für die Menschen da sein und schaltet ein Telefon frei. „Pandemie hin oder her – wir brauchen den sozialen Kontakt. Und wenn wir mit den Menschen nicht von Angesicht zu Angesicht reden können, wollen wir doch... Weiterlesen


Rosemarie Hein, Nicole Anger, Nadja Lösch

Peinliches Gezerre um Schulschließungen – Lernen ist wichtiger als Prüfen

Angesichts der notwendigen Verlängerung des Lockdowns auch für Schulen ist es peinlich und völlig unverständlich, auf welche Weise die Länder und auch die Bundesregierung mit der Bildung umgehen. Dabei ist der Fokus vor allem auf die möglichst ungestörte Durchführung von Abschlussprüfungen gerichtet. Dazu erklären Rosemarie Hein, Nicole Anger und... Weiterlesen


DIE LINKE. vor Ort

DIE LINKE. Stadtverband Magdeburg
Ebendorfer Straße 3
39108 Magdeburg
Telefon: 0157 - 37971597
E-Mail: stadtvorstand@dielinke-magdeburg.de

telefonische Sprechstunden:
Dienstag und Samstag: 09.00 bis 12.00
Freitag: 14.00 bis 17.00 
Telefon-Nummer: 0157-37971597 

Sprechstunden:
jeden Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Aktuelle Termine Stadtverband Magdeburg

  1. 17:00 - 20:00 Uhr

    Beratung des Stadtvorstandes

    online-Veranstaltung mehr

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  1. 10:00 - 14:15 Uhr

    Sternfahrt mit Fahrrädern

    Magdeburg mehr

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  1. 16:00 - 18:00 Uhr

    Tag der Befreiung vom Faschismus

    Aktion am Nordpark mehr

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Rosemarie Hein

Ein Jubiläum, aber nicht zum Jubeln

"Das Bildungs- und Teilhabepaket ist und bleibt Murks", so äußerte sich der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider am 12. November in der Süddeutschen Zeitung.
Das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung sollte Benachteiligungen ausgleichen, die durch das Bundesverfassungsgericht vor über zehn Jahren festgestellt worden waren. Seit 2011 gibt es nun Zuschüsse zum Mittagessen, für Schulbedarf, Klassenfahrten, für Beiträge in Vereinen oder für die Finanzierung der Musikschule sowie Nachhilfe bei schlechten Lernleistungen für Kinder aus Familien, die Transferleistungen erhalten. Eigentlich eine gute Idee, sollte man meinen.
Doch das Paket hält nicht, was es verspricht. Seit zehn Jahren nicht. Vorsichtshalber legt die Bundesregierung erst gar keine Zahlen vor. Der Paritätische Wohlfahrtsverband schon. In seiner im November veröffentlichten Studie muss er feststellen, dass mindestens 85% der Leistungsberechtigten nicht von den Leistungen zur kulturellen Teilhabe profitieren. In Sachsen-Anhalt werden nur 10% der Anträge überhaupt bewilligt. In Magdeburg sind es sogar nur 9 %. Das ist ein Armutszeugnis!

Warum das so ist, lesen Sie in der
Geschichte vom guten BUT DIE LINKE fordert – wie auch der Paritätische Gesamtverband endlich eine Kindergrundsicherung, die Kinderarmut beseitigt.

Die Studie des DPWV finden Sie hier 

Enercon in Magdeburg - Null Verantwortung Arbeitsplätze vernichten, Werke schließen, Subventionen kassieren?

Der Windanlagenbauer Enercon – im Besitz der Famlie Wobben aus Aurich/ Niedersachsen – ist mit staatlicher Förderung der Windenergie groß geworden. Die Eigentümer wurden Milliardäre. Jetzt hat sich der Wind gedreht. Enercon hat angekündigt, in Magdeburg rund weitere 1.000 Industrie-Arbeitsplätze zu streichen bzw. zu verlagern: bei SKET 400, bei ELMA 150, bei MAM (SKL) 250 und bei SAM 200. Das ist für die Beschäftigten und für die Stadt eine Katastrophe! Mehr