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Willkommen

Fraktion DIE LINKE

Liebe Magdeburger*innen, liebe Gäste,

wir begrüßen Sie recht herzlich auf der Homepage der Fraktion 
DIE LINKE im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg.

Sie finden uns im Alten Rathaus, Alter Markt 6, Raum 342.

Telefon:  0391 / 540 22 70
Fax:         0391 / 540 25 29
E-Mail:    dielinke.fraktion@stadt.magdeburg.de

Die telefonische Erreichbarkeit und die Öffnungszeiten der Fraktionsgeschäftsstelle sind aus aktuellem Anlass (Corona-Pandemie) stark eingeschränkt. Bitte nutzen Sie die angegebenen E-Mail-Adressen bzw. unsere Postanschrift zur Kontaktaufnahme.

Aktuelles

Redebeiträge zur Stadtratssitzung am 2. Dezember

Über den Youtube-Kanal der Stadt (stadtrats-TV) kann jede:r interessierte Einwohner:in die Sitzung live verfolgen. Anbei einige Redebeiträge unserer Fraktionsmitglieder zu verschiedenen Themen:

René Hempel zum VEP30+
René Hempel zum VEP30+ - Teil 2
Nadja Lösch zur Anfrage "Wie barrierefrei ist Magdeburg?"

Pressemitteilungen

René Hempel und Nadja Lösch

Nadja lösch, René Hempel

Raus aus dem ewigen Hamsterrad der Preiserhöhungen

Die Erhöhung der Fahrscheinpreise bei der MVB sind einmal mehr ein großer Fehler. Sie sind ein falsches Signal an alle Kund:innen, die trotz vieler Probleme dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erhalten geblieben sind. Steigende Preise ohne einen qualitativen Mehrwert sind den Menschen nicht mehr vermittelbar, zumal immer mehr Baustellen zu großen Umwegen und längeren Fahrtzeiten führen. Die MVB und damit der ÖPNV in der Landeshauptstadt stehen vor großen Herausforderungen. Tunnel und Brücke sind und bleiben Dauerbaustellen. Die neuen Straßenbahnen werden trotz anfangs anderer Planungen erst 2024 zum Einsatz kommen. Für diese Verschlechterungen sollen die Leute auch noch mehr zahlen?

Wir als DIE LINKE haben viele Vorschläge gemacht - Beachtung hat man dem aber nie geschenkt. Stattdessen ist man trotz Warnungen sehenden Auges geradewegs ins Chaos gefahren. Wir haben immer deutlich gemacht, dass es sich viele Menschen bei andauernden Preiserhöhungen schlicht nicht mehr leisten können, Bus und Bahn zu nutzen. Besonders die Kosten des Einzeltickets sind viel zu hoch und damit unsozial.

Stattdessen sollten mehr Kund:innen gewonnen werden, um die Einnahmen zu erhöhen. Dies war scheinbar nie gewollt. Wir müssen aber wieder mehr Menschen überzeugen, dass der ÖPNV eine tatsächliche Alternative zum Auto darstellt. Viele Menschen wünschen sich einen verlässlichen und günstigen Nahverkehr. Daher sollten in den kommenden Jahren generell keinerlei Preiserhöhungen vorgenommen werden.

 

Nadja Lösch und René Hempel
Fraktionsvorsitzende

Pressemitteilung im PDF-Format


Fraktionstermine

Nächste Fraktionssitzung am 13.12.2021, 17 Uhr (via Zoom)

DIE LINKE will's wissen!

René Hempel und Nadja Lösch

Nadja lösch, René Hempel

Raus aus dem ewigen Hamsterrad der Preiserhöhungen

Die Erhöhung der Fahrscheinpreise bei der MVB sind einmal mehr ein großer Fehler. Sie sind ein falsches Signal an alle Kund:innen, die trotz vieler Probleme dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erhalten geblieben sind. Steigende Preise ohne einen qualitativen Mehrwert sind den Menschen nicht mehr vermittelbar, zumal immer mehr Baustellen zu großen Umwegen und längeren Fahrtzeiten führen. Die MVB und damit der ÖPNV in der Landeshauptstadt stehen vor großen Herausforderungen. Tunnel und Brücke sind und bleiben Dauerbaustellen. Die neuen Straßenbahnen werden trotz anfangs anderer Planungen erst 2024 zum Einsatz kommen. Für diese Verschlechterungen sollen die Leute auch noch mehr zahlen?

Wir als DIE LINKE haben viele Vorschläge gemacht - Beachtung hat man dem aber nie geschenkt. Stattdessen ist man trotz Warnungen sehenden Auges geradewegs ins Chaos gefahren. Wir haben immer deutlich gemacht, dass es sich viele Menschen bei andauernden Preiserhöhungen schlicht nicht mehr leisten können, Bus und Bahn zu nutzen. Besonders die Kosten des Einzeltickets sind viel zu hoch und damit unsozial.

Stattdessen sollten mehr Kund:innen gewonnen werden, um die Einnahmen zu erhöhen. Dies war scheinbar nie gewollt. Wir müssen aber wieder mehr Menschen überzeugen, dass der ÖPNV eine tatsächliche Alternative zum Auto darstellt. Viele Menschen wünschen sich einen verlässlichen und günstigen Nahverkehr. Daher sollten in den kommenden Jahren generell keinerlei Preiserhöhungen vorgenommen werden.

 

Nadja Lösch und René Hempel
Fraktionsvorsitzende

Pressemitteilung im PDF-Format

Nächste Stadtratssitzung zum Haushaltsplan für 2022 am 06.12.2021

Sitzungskalender

Infoblatt "Aus dem Stadtrat"

Ausgabe: Oktober 2021