Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Willkommen

Liebe Magdeburger*innen, liebe Gäste,

wir begrüßen Sie recht herzlich auf der Homepage der Fraktion 
DIE LINKE im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg.

Sie finden uns im Alten Rathaus, Alter Markt 6, Raum 342.

Telefon:  0391 / 540 22 70
Fax:         0391 / 540 25 29
E-Mail:    dielinke.fraktion@stadt.magdeburg.de

Aktuelles

Fraktionsvorsitzende Jenny Schulz: "Die Menschlichkeit bleibt heute auf der Strecke"

Eine Mehrheit aus CDU, AfD und SPD verhinderte in der Stadtratssitzung am 18. Mai 2020, dass sich Magdeburg bereit erklärt, Familien und Kinder aus den griechischen Lagern aufzunehmen. Der Antrag Der humanitäen Krise in  Griechenland entgegenwirken! wurde abgelehnt.

 

Pressemitteilungen


Karsten Köpp

Kein neuer Ruderkasten für den Magdeburger Rudersport

Interfraktionell beschloss der Stadtrat am 20. Februar 2020 den Oberbürgermeister zu bitten, in Gesprächen mit der Landesregierung und dem Landessportbund sowie dem SC Magdeburg und den anderen Rudervereinen der Landeshauptstadt Magdeburg zu prüfen, in welcher zeitlichen Perspektive und zu welchen Konditionen mindestens eine moderne Ruderkastenanlage in der Stadt bedarfsgerecht neu entstehen kann, die für den Breiten- und Spitzensport nutzbar ist und dem Stand der derzeit technischen Möglichkeiten entspricht.

Aus der Runde des Oberbürgermeisters kam am 19. Mai 2020 jetzt die dazugehörige Information der Verwaltung. Das Ergebnis ist eindeutig, wenn Herr Prof. Dr. Puhle dazu folgendes Fazit zieht: "Im Ergebnis der Befragung kann man feststellen, dass von vier rudersporttreibenden Vereinen drei Vereine keine Notwendigkeit sehen, eine Ruderkastenanlage zu errichten. Ein Verein (Ruderclub Alt-Werder e.V.) zieht lediglich in Betracht, eine vereinseigene Anlage zu errichten."

Solche Aussagen lösen bei mir erhebliche Verwunderung aus, kamen doch im letzten und zu Beginn des laufenden Jahres ganz andere Signale aus den Reihen des Magdeburger Rudersportes, als es um den Erhalt des Ruderkastens im Seilerweg ging. Vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen in dieser Sportart hatte ich gemeinsam mit anderen Stadtratsmitgliedern den Protest gegen die Abrisspläne des Oberbürgermeisters aufgegriffen und versucht, eine Lösung für das Problem zu finden.

Mit Unverständnis und Kopfschütteln nehme ich zur Kenntnis, dass es bis auf eine Ausnahme nun angeblich kein Interesse an einer modernen Ruderkastenanlage im Breiten- und Spitzensport der Stadt geben soll. Ungeachtet dessen bleibe ich bei meiner Auffassung, dass alle anderen Trainingsinstrumente einen Ruderkasten hinsichtlich seiner Trainingsmöglichkeiten nicht ersetzen können. Ein Ruderkasten dient neben der Nachwuchsausbildung vor allem in der kalten Jahreszeit dazu, dass auf dem Wasser nicht mehr realisierbare Training in einen geschützten Raum zu verlagern. Dort ist es möglich, wasser- und kraftspezifisch zu trainieren. Neben dem Antrainieren von Kraft und Kondition kann man hier die Synchronisation von Bewegungsabläufen erlernen, Technik und Taktik einüben sowie sich den Zusammenhalt einer Bootsmannschaft erarbeiten und festigen.

Mit Blick in andere Städte und Bundesländer weiß ich, dass dies dort ebenso gesehen wird. Die Verantwortlichen in Magdeburg wollen aber offensichtlich einen anderen Weg gehen. Ich hoffe nur, dass dies kein Irrweg für den Rudersport wird, der bisher einen Olympiastützpunkt in unserer Stadt findet.

 

Karsten Köpp
Stadtrat

zur PM


Fraktionstermine

Fraktionssitzung im Rathaus am 02.06.2020

Um eine zeitlich straffe Durchführung zu ermöglichen und die Personenanzahl zu reduzieren, werden wir keine Gäste einladen und auch unsere sachkundigen Einwohnerinnen bitten, nicht teilzunehmen, wofür wir auf Verständnis hoffen.

DIE LINKE will's wissen!


Karsten Köpp

Kein neuer Ruderkasten für den Magdeburger Rudersport

Interfraktionell beschloss der Stadtrat am 20. Februar 2020 den Oberbürgermeister zu bitten, in Gesprächen mit der Landesregierung und dem Landessportbund sowie dem SC Magdeburg und den anderen Rudervereinen der Landeshauptstadt Magdeburg zu prüfen, in welcher zeitlichen Perspektive und zu welchen Konditionen mindestens eine moderne Ruderkastenanlage in der Stadt bedarfsgerecht neu entstehen kann, die für den Breiten- und Spitzensport nutzbar ist und dem Stand der derzeit technischen Möglichkeiten entspricht.

Aus der Runde des Oberbürgermeisters kam am 19. Mai 2020 jetzt die dazugehörige Information der Verwaltung. Das Ergebnis ist eindeutig, wenn Herr Prof. Dr. Puhle dazu folgendes Fazit zieht: "Im Ergebnis der Befragung kann man feststellen, dass von vier rudersporttreibenden Vereinen drei Vereine keine Notwendigkeit sehen, eine Ruderkastenanlage zu errichten. Ein Verein (Ruderclub Alt-Werder e.V.) zieht lediglich in Betracht, eine vereinseigene Anlage zu errichten."

Solche Aussagen lösen bei mir erhebliche Verwunderung aus, kamen doch im letzten und zu Beginn des laufenden Jahres ganz andere Signale aus den Reihen des Magdeburger Rudersportes, als es um den Erhalt des Ruderkastens im Seilerweg ging. Vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen in dieser Sportart hatte ich gemeinsam mit anderen Stadtratsmitgliedern den Protest gegen die Abrisspläne des Oberbürgermeisters aufgegriffen und versucht, eine Lösung für das Problem zu finden.

Mit Unverständnis und Kopfschütteln nehme ich zur Kenntnis, dass es bis auf eine Ausnahme nun angeblich kein Interesse an einer modernen Ruderkastenanlage im Breiten- und Spitzensport der Stadt geben soll. Ungeachtet dessen bleibe ich bei meiner Auffassung, dass alle anderen Trainingsinstrumente einen Ruderkasten hinsichtlich seiner Trainingsmöglichkeiten nicht ersetzen können. Ein Ruderkasten dient neben der Nachwuchsausbildung vor allem in der kalten Jahreszeit dazu, dass auf dem Wasser nicht mehr realisierbare Training in einen geschützten Raum zu verlagern. Dort ist es möglich, wasser- und kraftspezifisch zu trainieren. Neben dem Antrainieren von Kraft und Kondition kann man hier die Synchronisation von Bewegungsabläufen erlernen, Technik und Taktik einüben sowie sich den Zusammenhalt einer Bootsmannschaft erarbeiten und festigen.

Mit Blick in andere Städte und Bundesländer weiß ich, dass dies dort ebenso gesehen wird. Die Verantwortlichen in Magdeburg wollen aber offensichtlich einen anderen Weg gehen. Ich hoffe nur, dass dies kein Irrweg für den Rudersport wird, der bisher einen Olympiastützpunkt in unserer Stadt findet.

 

Karsten Köpp
Stadtrat

zur PM

Stadtratssitzung am 04.06.2020.

Sitzungskalender

Infoblatt "Aus dem Stadtrat"

Ausgabe: Mai 2020

Kommunalwahlprogramm

Hier finden Sie das aktuelle

Kommunalwahlprogramm 

der Partei DIE LINKE