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"Nie wieder" - Gedenken an Pogromnacht in Magdeburg

Zum Gedenken, zur Erinnerung und Mahnung nahmen Gennoss:innen unseres Stadtverbandes, des Stadtvorstandes und der Stadtratfraktion am zentralen Gedenken der Stadt Magdeburg und des Evangelischen Kirchenkreises teil . Die Veranstaltung fand im "Forum Gestaltung" sowie am Standort der ehemaligen Synagoge in der Julius-Bremer-Straße statt. Über 150 Teilnehmer:innen , darunter Mitglieder der jüdische Gemeinde, waren vor Ort .

DIE LINKE. Magdeburg wählte neuen Stadtvorstand

Fast 70 Genoss:innen und Gäste kamen dazu im Gewerkschaftshaus unter den gegebenen Hygieneregeln zusammen. DIE LINKE. Magdeburg wird ab sofort durch Nicole Anger und Robert Fietzke in einer Doppelspitze vertreten. Weiterhin wurden Lukas Hirtz als Stellvertreter und Iris Gottschalk als Schatzmeisterin gewählt. Der Vorstand wird komplettiert durch Vera Baryschnikov, Jennifer Lemke, John Lucas Dittrich und Siegfried Bernd Kratz. Mit der Wahl des neuen Stadtvorstandes setzt DIE LINKE. Magdeburg konsequent die Erneuerung und Verjüngung fort, ohne auf Erfahrung zu verzichten. Gerade in den letzten Wochen gab es viele Neueintritte junger Menschen, um sich einzubringen und zu engagieren. Im Verlaufe des Parteitages wurden unter anderem die bitteren Niederlagen zur Landtags- und Bundestagswahl offen diskutiert. Dies sieht DIE LINKE. Magdeburg aber nur als Auftakt der notwendigen Debatte zu Inhalten und Strukturveränderungen. Zudem wurde über die anstehenden Oberbürgermeisterwahlen gesprochen. DIE LINKE. Magdeburg will und wird dabei wichtige Akzente setzen. Angesichts der großen Herausforderungen in der Stadt, steigender Mieten und steigender Energiekosten benötigen wir Maßnahmen, die das soziale Gefüge der Stadt nicht weiter spalten.
DIE LINKE. Magdeburg wird für sozialen und bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung und ausgewogene Verkehrskonzepte kämpfen.

Kinderfest am Leuchtturmspielplatz

Das war ein tolles Kinderfest am Leuchtturmspielplatz. Auch unser Standangebot des Ortsverbandes Nord als Spielplatzpate fand gute Resonanz. Chris Scheunchen, Sprecher des Ortsverbandes, hob bei der Eröffnung das Unicef-Motto zum Weltkindertag "Kinderrechte jetzt !" hervor. Allen ein Dankeschön für die Gestaltung dieses Festes, insbesondere den Kooperationspartnern sowie Unterstützern und den teilnehmenden Kindern und ihren Familien.

 

Stadtvorstand DIE LINKE Magdeburg

Zur Pandemieentwicklung: Solidarisch durch die Krise – Grundrechte für alle sichern!

Eine vierte Infektionswelle kann und muss verhindert werden. Dazu muss das Virus jetzt vollständig gestoppt werden, der gegenwärtige Anstieg der Infektionszahlen darf sich nicht fortsetzen. In Magdeburg ist die Inzidenz immer noch niedrig. Das kann sich durch Urlaubsreisen und größere Veranstaltungen schnell ändern. Hohe Inzidenzzahlen verstärken die Gefahr der Mutationsentwicklung, die schlimmstenfalls die Impfwirkung drastisch reduziert und die Pandemie auf unbekannt verlängert. Davor müssen wir uns alle, insbesondere aber die, die sich selbst nicht schützen können bspw. durch Kontraindikationen sowie Kinder und Jugendliche, bewahren. Deshalb setzen wir uns ein für: Mehr
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Nicole Anger, SV Magdeburg

Gedenken an Torsten Lamprecht

Heute vor 29 Jahren starb Torsten Lamprecht durch rechte Gewalt. Etwa 60 Neonazis überfielen das Lokal "Elbterrassen", in dem Torsten und seine Freund*innen aus der Punk-Szene eine Geburtstagsparty feierten. Wir haben heute an der Brücke am Wasserfall/Ecke Torsten-Lamprecht-Weg mit einem stillen individuellen Gedenken an diese schreckliche Tat erinnert.

Rechte Gewalt ist Menschenhass! Kein Vergessen! Kein Verschweigen!

Nadja Lösch, René Hempel

Gedenken zum Tag der Befreiung

Nordpark Magdeburg, Ehrenmal für die gefallenen sowjetischen Soldaten

Um die Bedeutung des 8. Mai in der Erinnerungskultur wurde in Deutschland lange gerungen. Während in der DDR dieser Tag eine bedeutende Rolle einnahm, erfuhr er in der alten BRD wenig Aufmerksamkeit. Erst Richard von Weizsäckers Rede anlässlich des 40. Jahrestages des Sieges über das nationalsozialistische Deutschlands setzte ein großes und öffentliches Signal. Sein Diktum "Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung" formulierte nämlich damals keine Selbstverständlichkeit. Es war der unausgesprochene Kontrapunkt zur Kranzniederlegung von Bundeskanzler Helmut Kohl und US-Präsident Ronald Reagan an den Gräbern von SS-Veteranen in Bitburg, der symbolischen Versöhnung von Befreiern und Besiegten – Massenmörder von Wehrmacht und SS inbegriffen.

Gesellschaftlich ist diese Kontroverse - Tag der Befreiung oder Tag der Niederlage - mittlerweile entschieden. Er ist Tag der Mahnung und Erinnerung. Der 8. Mai war/ist ein Tag der Befreiung : Für die Welt von den Verbrechen des Nationsalsozialismus. Er ist Tag der Befreiung für die Überlebenden der Shoa & des Porajmos, für die KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter:innen für Verfolgte und Widerstandskämpfer: innen. Er ist für mich aber auch eine Anklage an ein Deutschland, dessen Mehrheitsgesellschaft nicht in der Lage war, sich selbst zu befreien. Im Gegenteil. Die meisten waren direkt oder indirekt tief in die barbarischen Verbrechen während der 12jährigen Herrschaft der Nationalsozialisten verstrickt.

Wir möchten an dieser Stelle an die vielen Opfer erinnern, die die Alliierten für die Befreiung vom Faschismus brachten, an erster Stelle die vielen Millionen toten Rotarmisten und Rotarmistinnen. Spasiba. Thank you, Merci!

 

1. Mai – Gerechtigkeit erkämpfen heißt heute Solidarität üben

DIE LINKE hat am 1. Mai die Kundgebung des DGB ganz coronagerecht unterstützt. Mit unseren Lastenfahrrädern und vielen Unterstützer*innen waren wir auf dem Alten Markt. Von dort aus startete der Fahrradkorso in Richtung Universitätsplatz und von dort zurück über die Danzstraße zum Domplatz. Nach kurzer Verschnaufpause und einigen Fotos ging es auf vier Routen durch die Wahlkreise. Wir waren gut sichtbar mit unseren Fahrrädern, roten Westen, Fahnen und Nelken. Eine ungewöhnliche Demonstration - aber wirksam. Bei vielen Passant*innen haben wir Aufmerksamkeit erregt. Nun heißt es weitermachen – bis zum 6.6. und bis zur Bundestagswahl: DIE LINKE ist sichtbar, DIE LINKE ist ansprechbar - auch in Pandemiezeiten.

Aktuelle Termine Stadtverband Magdeburg

DIE LINKE. vor Ort

DIE LINKE. Stadtverband Magdeburg
Ebendorfer Straße 3
39108 Magdeburg
Telefon: 0157 - 37971597
E-Mail: stadtvorstand@dielinke-magdeburg.de

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Dienstag und Samstag: 09.00 bis 12.00
Freitag: 14.00 bis 17.00 
Telefon-Nummer: 0157-37971597 

Sprechstunden:
jeden Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Aktuelle Meldungen


Anke Jäger, Dr. Rosemarie Hein, Stephan Krull

Internationaler Frauentag - Kampf für Frauenrechte

"Wenn alle Frauen den gleichen Einfluss haben wie Männer, wird die Gesellschaft eine andere sein," sagt Nicole Anger, Mitglied im Stadtvorstand DIE LINKE Magdeburg. Und Nadja Lösch, familien- und gleichstellungspólitische Sprecherin der Stadtratsfraktion, stellt fest: "Im Stadtrat haben wir an verschiedenen Punkten bereits darauf hinwirken können.... Weiterlesen