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Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Vor 76 Jahren, am 16. Januar 1945, ist der von Nazi-Deutschland entfesselte Krieg nach Magdeburg zurückgekehrt. Wie viele andere Städte ist auch Magdeburg zerstört worden.

Aus diesem Anlass legten Matthias Höhn (MdB), Jenny Schulz, Fraktionsvorsitzende im Stadtrat und Rosemarie Hein, Sprecherin im Stadtvorstand für DIE LINKE, in stillem Gedenken auf dem Westfriedhof auch in diesem Jahr ein Gebinde nieder mit der Aufschrift: Kriege verhindern. Für eine friedliche Welt.

Rosemarie Hein

Bildung ist Lebensmittel!

Niemand weiß, wie lange die Corona-Einschränkungen noch fortgeführt werden müssen. Nun erst mal bis zum Ende dieses Monats. Aber auch danach wird es kein Zurück zum „normalen“ Schulbetrieb geben. Aber gerade Heranwachsende – gleich welchen Alters – brauchen den sozialen Kontakt, den Austausch mit Freundinnen und Freunden. Auch das Lernen kann nicht einfach mal so eine Weile eingestellt werden und wir wissen, dass – nicht nur wegen der immer noch schlechten Ausstattung der Schulen – manche Schüler*innen schlechte Bedingungen haben für das Lernen zu Hause. Darum haben Bildungspolitiker*innen der LINKEN von Hamburg bis Sachsen in den ersten Tagen dieses Jahres ein Papier verfasst, wie Bildung in Corona-Zeiten besser ermöglicht werden kann. Ich war daran beteiligt. Wir möchten über die üblichen Forderungen nach mehr digitalen Endgeräten hinaus Denkanstöße geben. Hier geht’s zum Papier.

Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung teils falsch und unzureichend!

Zu den Beschlüssen und Festlegungen von Bundes- und Landesregierung. Im neuen Lockdown soll fast alles eingeschränkt werden - außer der Lohnarbeit. Sich in der Montagehalle, im Call-Center, in der Großküche, bei Amazon oder Tönnies anstecken - das ist das Opfer, das erbracht werden muss, um Gewinne und Dividenden zu retten. Das Problem ist aber nicht, dass der Staat in der Pandemiebekämpfung verbindliche Regeln erlässt. Das Problem ist, dass es die Regeln des Kapitals sind: Dem Staat ist "die Wirtschaft" wichtiger als unser Leben. Wenn es richtig gemacht werden sollte, muss ein Shutdown her. Was für ein Menschenbild: Kinder – egal, Leistung der Eltern – egal, Schulen - braucht man nur temporär, Kitas - erwähnt man kaum. Kinderkrankengeld erweitern ist derselbe Murks, der seit Monaten passiert. 67% vom Netto ist dem Staat die Erziehung wert, in Teilen auch gedeckelt. Also ist selbst Kurzarbeit Null mehr Wert als Kinderbetreuung? Was ist das für eine Logik? „Unterricht im 45min-Takt, Bulimielernen, Tests, Tests, Tests. 
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Ortsverband Olvenstedt in Aktion!

Am Sonnabend, 19.12.20, haben sich Mitglieder des Ortsverbandes DIE LINKE Olvenstedt und weitere Aktivistinnen vor einem Seniorenpflegeheim in Olvenstedt eine Aktion durchgeführt, mit der sie die verantwortungsvolle und mutige Arbeit des Pflegepersonals würdigen wollten. 
Danke an die Pflegerinnen und Pfleger, an die Ärztinnen und Ärzte! 
Applaus reicht nicht!
Höhere Löhne statt hohle Phrasen!
Wir LINKE stehen an der Seite der Beschäftigten der öffentlichen Daseinsvorsorge!

Wer zahlt für die Krise?

Sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV und Vermögensabgabe hängen unmittelbar miteinander zusammen.

Die Vermögensverteilung in Deutschland ist extrem ungleich. Das bedeutet, dass eine Vermögensabgabe allein der Multimillionäre schon hunderte Milliarden Euro einbringen könnte. Falls ab 2022 die Schuldenbremse wieder greifen soll, darf das nicht zu Lasten der Beschäftigten oder des Sozialstaats gehen, sondern dann müssen die Reichen zur Kasse gebeten werden!

Dafür steht die Linke auch in Magdeburg!  mehr
 

Aktuelle Meldungen


Stephan Krull

Erklärung des Stadtvorstandes zu neuen Corona-Infektionen in Magdeburg:

Das Virus kennt keine Nationalität, schreibt der Beirat für Integration unserer Landeshauptstadt Magdeburg. Und damit hat er Recht. Magdeburg hatte längere Zeit ein gut rückläufiges Infektionsgeschehen mit dem Covid-19-Virus. Diese Situation änderte sich plötzlich und uns wird bewusst, dass die Pandemie nicht vorbei ist. Schnell mussten wieder 11... Weiterlesen


Stephan Krull

„Mobilitätswende statt Abwrackprämie!“

Die LINKE Magdeburg protestiert gegen Subventionen für Autokonzerne am Freitag, 29. Mai, ab 14 Uhr in der Innenstadt, Breiter Weg am Alten Markt oder Höhe der Leiterstraße Weiterlesen


Stephan Krull

Nach der Krise – vor der Krise? Ein Schutzschirm für die Menschen!

Mit der Pandemie mussten harte Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus  ergriffen werden. Das Gesundheitssystem wäre sonst zusammengebrochen, weil es nur auf Profite getrimmt ist. In der Krise zeigt sich, dass die Marktwirtschaft sehr störanfällig ist. Viele Menschen sind in Existenznot, die Wirtschaft wird sich nur langsam erholen. Mit der Dauer... Weiterlesen


Es muss trotzdem weitergehen! - Informationen, Maßnahmen, Forderungen

LIEBE GENOSS*INNEN, die Corona-Krise stellt uns vor eine große Herausforderung mit drastischen Veränderungen im privaten sowie im beruflichen Leben. In Zeiten der Krisen profitieren besonders die Regierungsparteien, wie es auch die aktuellen Umfrageergebnisse zeigen. Auch deshalb muss es trotz der harten Umstände für uns weitergehen. FORDERUNGEN... Weiterlesen


Stephan Krull

Erwerbsarbeit in Zeiten der Pandemie – Menschen vor Profite!

Wir haben es voraussichtlich noch sehr lange mit akuten Ansteckungsgefahren mit Covid-19 zu tun. Wenn dennoch die Betriebe wieder anlaufen, ist der Schutz der Beschäftigten die wichtigste Aufgabe und Herausforderung – sowohl wegen der Gesundheit jeder einzelnen Person als auch wegen der Eindämmung der Pandemie. Corona verlangt einen wesentlich... Weiterlesen


Siegfried B. Kratz

Ostermarsch 2020: DIE LINKE für Frieden und Abrüstung!

Beim Ostermarsch am 13. April 2020, organisiert von der Bürgerinitiative „Offene Heide“ und ihren Partnerinnen und Partnern, darunter DIE LINKE in Magdeburg, sollten die Kritik der Waffenexporte, des 2% Aufrüstungsziels der NATO und des Manövers Defender 2020 im Mittelpunkt stehen. Ziel wäre die Gedenkstätte Isenschnibbe in Gardelegen gewesen, zum... Weiterlesen


DIE LINKE. Magdeburg

Magdeburg – solidarisch aus der Krise!

Studierende, Befristete und Honorarkräfte vor Zahlungsunfähigkeit schützen! Weiterlesen


Stephan Krull

+++ Solidarität: praktisch und erfolgreich! +++

Kündigungen des Wahlvorstandes bei KROHA wieder zurückgenommen! Weiterlesen


Rosemarie Hein

Ein Jubiläum, aber nicht zum Jubeln

"Das Bildungs- und Teilhabepaket ist und bleibt Murks", so äußerte sich der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider am 12. November in der Süddeutschen Zeitung.
Das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung sollte Benachteiligungen ausgleichen, die durch das Bundesverfassungsgericht vor über zehn Jahren festgestellt worden waren. Seit 2011 gibt es nun Zuschüsse zum Mittagessen, für Schulbedarf, Klassenfahrten, für Beiträge in Vereinen oder für die Finanzierung der Musikschule sowie Nachhilfe bei schlechten Lernleistungen für Kinder aus Familien, die Transferleistungen erhalten. Eigentlich eine gute Idee, sollte man meinen.
Doch das Paket hält nicht, was es verspricht. Seit zehn Jahren nicht. Vorsichtshalber legt die Bundesregierung erst gar keine Zahlen vor. Der Paritätische Wohlfahrtsverband schon. In seiner im November veröffentlichten Studie muss er feststellen, dass mindestens 85% der Leistungsberechtigten nicht von den Leistungen zur kulturellen Teilhabe profitieren. In Sachsen-Anhalt werden nur 10% der Anträge überhaupt bewilligt. In Magdeburg sind es sogar nur 9 %. Das ist ein Armutszeugnis!

Warum das so ist, lesen Sie in der
Geschichte vom guten BUT“. DIE LINKE fordert – wie auch der Paritätische Gesamtverband endlich eine Kindergrundsicherung, die Kinderarmut beseitigt.

Die Studie des DPWV finden Sie hier 

Enercon in Magdeburg - Null Verantwortung Arbeitsplätze vernichten, Werke schließen, Subventionen kassieren?

Der Windanlagenbauer Enercon – im Besitz der Famlie Wobben aus Aurich/ Niedersachsen – ist mit staatlicher Förderung der Windenergie groß geworden. Die Eigentümer wurden Milliardäre. Jetzt hat sich der Wind gedreht. Enercon hat angekündigt, in Magdeburg rund weitere 1.000 Industrie-Arbeitsplätze zu streichen bzw. zu verlagern: bei SKET 400, bei ELMA 150, bei MAM (SKL) 250 und bei SAM 200. Das ist für die Beschäftigten und für die Stadt eine Katastrophe! Mehr