
DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg
DIE LINKE. Stadt- und Kreisverbände
DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
DIE LINKE. im Landtag Sachsen-Anhalt
DIE LINKE im Europäischen Parlament
Linksjugend ['solid] LV Sachsen-Anhalt
['solid] + Studierendenverband SDS Magdeburg
Auf die hier verlinkten Internetseiten trifft der Punkt 2. des Impressum der Serviceseite der Internetpräsentation des Stadtverbandes DIE LINKE. Magdeburg zu.
DIE LINKE ist die Partei des Grundgesetzes
Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist verankert, dass die Würde des Menschen unantastbar ist und alle Macht vom Volke ausgeht.
Die letzten Wochen haben in unserer Stadt Magdeburg gezeigt, dass diese elementaren Grundlagen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Frage gestellt werden. Dazu zählt der Aufmarsch von 1200 Faschisten am 14. Januar, bei dem wiederum rassistische und militaristische Thesen mit dem Versuch der Geschichtsfälschung verbunden wurden.
Dazu gehört aber auch die offene Bedrohung von Demokraten, insbesondere von Mitgliedern der LINKEN, durch Faschisten und ihre Helfershelfer. In Magdeburg sowie in unserer Nachbarstadt Schönebeck wurden vor allem die Wahlkreisbüros von Landtagsabgeordneten der LINKEN regelmäßig Ziel von Anschlägen. Diese sind nicht Ausdruck von Vandalismus sondern eine politische Strategie der Einschüchterung, die auf die Verdrängung der Partei DIE LINKE aus dem öffentlichen Bild dieser Stadt zielt. Es ist der Versuch von Feinden der Demokratie, den öffentlichen Raum in der Stadt zu beherrschen.
Wir verurteilen diese Angriffe aufs Schärfste und rufen alle Demokraten in dieser Stadt auf, in Solidarität gegen die Angriffe der Feinde der Demokratie zusammen zu stehen.
Wir erwarten vom Stadtrat von Magdeburg, dass er sich in seiner nächsten Sitzung entsprechend positioniert.
Vor dem Hintergrund dieser Anschläge in Magdeburg und Schönebeck ist der Versuch, die Partei DIE LINKE mit Hilfe des Verfassungsschutzes zu denunzieren und zu stigmatisieren, besonders zu verurteilen. DIE LINKE Sachsen-Anhalt steht auf dem Boden des Grundgesetzes und ist stets bereit es zu verteidigen, notfalls auch gegen vermeintliche Demokraten. Vor allem einige CDU- und CSU-Politiker scheinen nicht mehr in der Lage und willens zu sein, sich inhaltlich mit der Partei DIE LINKE auseinanderzusetzen. Dafür missbrauchen sie sogar den Staat.
Wir nehmen zur Kenntnis, dass auch der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt diese Diskussion benutzt, um die stärkste Opposition, DIE LINKE, zu diskreditieren. Er nimmt dabei bewusst in Kauf zu polarisieren und die Gesellschaft zu spalten.
DIE LINKE ist bereit, Demokratie und Grundgesetz offensiv zu verteidigen. Wir wehren uns entschieden gegen jede Form der Stigmatisierung und der Denunziation.
Beschlossen auf der 2. Tagung des 3. Stadtparteitages der Partei DIE LINKE. Stadtverband Magdeburg
Am 27.01.2012 ehrt Magdeburg am Mahnmal des KZ-Außenlagers "Magda" in der Saalestr. in Magdeburg-Rothensee die Opfer des Nationalsozialismus.
Der Stadtvorstand ruft die Mitglieder des Stadtverbandes auf, an der Kranzniederlegung um 10:00 Uhr teilzunehmen.
Liebe Genossinnen und Genossen,
hier könnt ihr den Leitantrag zur 2. Tagung des 3 Stadtparteitages, der am 4. Februar 2012 ab 9:00 Uhr im Gewerkschaftshaus stattfindet, herunterladen.
Die Delegierten zum Parteitag erhalten den Leitantrag zugesendet.
Hier geht es zum Leitantrag.
Weitere Informationen unter Stadtverband - Parteitage.
Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus
Zahlreiche Magdeburgerinnen und Magdeburger und Vertreter politischer Parteien und Organisationen gedachten heute am 16. Januar 2012 auf dem Westfriedhof der Opfer der Zerstörung Magdeburgs im 2. Weltkrieg. Für die Magdeburgerinnen und Magdeburger ist dieser Tag ein Tag der Trauer und des Gedenkens an die Opfer des 2. Weltkrieges.
Mitglieder des Stadtverbandes, der Stadtratsfraktion, des Landesvorstandes und der Landtagsfraktion nahmen an der Ehrung teil.
Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, Dr. Trümper, bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Teilnahme. Viele der Anwesenden waren auch Teilnehmer der "Meile der Demokratie" am 14. Januar 2012, welche in Magdeburg seit Jahren ein Zeichen gegen die braune Gefahr setzt.
Bildimpressionen









Impressionen von der Meile der Demokratie
Tausende Magdeburgerinnen und Magdeburger zeigten am 14. Januar 2012 auf der Meile der Demokrtie Courage gegen Rechts.
Unter ihnen Mitglieder des Stadtverbandes am Informationsstand des Stadtverbandes DIE LINKE. Magdeburg, Mitglieder der Stadtratsfraktion, der Landtagsfraktion, des Landesvorstandes und nicht zu letzt die Bundesvorsitzende Gesine Lötzsch. Sie sprach auf der Jugendbühne zu den Besucherinnen und Besuchern der Meile und warnte vor der Verharmlosung der braunen Gefahr.
Bildimpressionen von der Meile






Präzisierung des Beschlusses des Stadtvorstandes DIE LINKE. Magdeburg vom 02.01.2012 zum Mitgliederentscheid über den Vorschlag zur Wahl der Doppelspitze im Parteivorsitz DIE LINKE vom 19.12.2011.
Der Stadtvorstand DIE LINKE. Magdeburg hat auf seiner Sitzung am 02.01.2012 Iris Gottschalk und Torsten Hans als Vertrauenspersonen für den Mitgliederentscheid gewählt.
DIE LINKE. Magdeburg lädt ein zum Neujahrsempfang am 31. Januar ab 19:00 Uhr in das EineWeltHaus in der Schellingstr. 3 - 4, Großer Saal.
Fotoausstellung von Marc Sagnol in der Geschäftsstelle der Fraktion DIE LINKE.
Kunst meets Politik! So könnte das Motto einer neuen Veranstaltungsreihe lauten, zu der die Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat der LH Magdeburg einlädt. Den Anfang macht hierbei der französische Künstler Marc Sagnol. Er zeigt uns schwarz auf weiß sein Bild von Paris, und zwar nicht vom Paris der Touristen, sondern von etwas vergessenen und verlassenen Orten in der französischen Hauptstadt, die im 19. Jahrhundert ihre Blütezeit hatten: die „Pariser Passagen“, jene oft mit Glas bedeckten engen inneren Fluren und Gassen, in denen besondere Geschäfte einer alten Zeit zu finden sind: Puppenhäuser, Miniaturen, Philatelie, Münzen, Wachsfigurenkabinett, Mannequins. Im Unterschied zu den nahe gelegenen Grands Boulevards lebt in diesen Passagen ein anderer Geist, ein Geist der Vergangenheit. Es lohnt sich, im Geiste der „humanistischen Fotografie“ Orte zu entdecken, die weniger bekannt, aber von den Einwohnern besonders beliebt sind.
„Pariser Passagen“
Fotoausstellung von Marc Sagnol
Vom 28.11.-13.01.2012 können Interessierte schwarz/weiß Fotografien von Marc Sagnol in der Geschäftsstelle der Fraktion DIE LINKE. (Raum 342/§. Etage) im Alten Rathaus bewundern. Gezeigt werden Pariser Passagen.
Marc Sagnol lebte und arbeitete 3 Jahre (2004-2007) in Magdeburg als französischer Kulturbeauftragter. Davor lebte er in Paris und in verschiedenen Städten Europas, wie Berlin, Warschau, Dresden und Kiew. Einzelausstellungen zeigte er in Dresden, in Zaporojié, Nikolaiew, Jitomir und Rowno (Ukraine), sowie in Lasi und Oradea (Rumänien), in Straßburg und Paris.
Mit freundlicher Unterstützung durch:
derART e.V.
www.kunstvereinderart.de
Torsten Hans eröffnet als neuer Vorsitzender des Stadtverbandes Magdeburg den Landesparteitag am 24./25.09.2011
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Delegierte, werte Gäste,
wird man neu in ein Amt gewählt, so bekommt man Aufgaben übertragen, die neu für einen sind – angenehme und weniger angenehme Aufgaben. Die Eröffnungsrede auf einem Landesparteitag zu halten gehört mit Sicherheit dazu – zu den angenehmeren Aufgaben versteht sich. Als neu gewählter Stadtvorsitzender des Stadtverbandes Magdeburg begrüße ich euch aufs herzlichste, auch im Namen des gesamten Stadtverbandes Magdeburg. Vor uns liegen zwei Tagen an denen wir einerseits für den Landesverband wichtige personelle Entscheidungen treffen werden. Andererseits werden wir noch einmal über den neuen Programmentwurf debattieren. Dieser Parteitag ist damit das – naja, vorläufige - Ende eines langen Diskussionsprozesses in dem wir allein und miteinander im Landesverband über den zukünftigen Weg unserer Partei gegrübelt und gestritten haben. Das war nicht immer leicht und auch nicht frei von persönlichen Verletzungen. Trotz alledem haben sie Spaß gemacht diese Diskussionen. Hat sich doch gezeigt, dass wir eine Partei sind, in der Meinungsvielfalt nicht nur eine bloße Floskel ist, sondern gelebt wird. In zahlreichen Gesprächen und bei den Diskussionsrunden, bei denen ich anwesend war, wurde deutlich, dass es offenbar so viele Ansichten über DAS richtige PROGRAMM gibt, wie es Mitglieder gibt. Diese vielen Meinungen -auch in unserem Landesverband – zu bündeln und eine gemeinsame Position zu finden, hat sich dieser Parteitag zur Aufgabe gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass dies gelingen kann. Das war nicht immer so, der erste Entwurf des Programms wirkte auf mich verstaubt und nicht auf der Höhe der Zeit. Vielen jüngeren Parteimitgliedern und Mitgliedern aus den ostdeutschen Landesverbänden ging es ebenso. Mittlerweile bin ich mit dem jetzigen Entwurf ein wenig versöhnter. Das hat auch damit zu tun, dass der Gründungskonsens der PDS: „ Wir brechen unwiderruflich mit dem Stalinismus als System“ in diesen Entwurf aufgenommen wurde. Hätte ich allerdings noch einen Wunsch frei – einen Programmwunsch sozusagen, würde ich mir wünschen, dass die Transformationserfahrungen in Ostdeutschland stärker in unserem neuen Programm berücksichtigt werden als das im bisherigen Entwurf der Fall ist. Ich würde mir das deshalb wünschen, weil ich glaube, dass das, was der Soziologe Wolfgang Engler in seinem Buch „Die Ostdeutschen als Avantgarde“ beschrieben hat, nämlich dass die Umbrüche, die es in Ostdeutschland gab, zumindest teilweise nur eine Entwicklung vorweg genommen haben, die uns auch gesamtgesellschaftlich bevorsteht und die auch schon begonnen hat. Der Änderungsantrag des Landesvorstandes zum Programm schlägt hier den richtigen Weg ein. Auch darüber werden wir heute debattieren. Dass wir diese heutige Debatte der Sache angemessen mit Leidenschaft führen und dabei auf persönliche Verletzungen verzichten, hoffe ich und halte ich eigentlich auch für selbstverständlich. Am Ende bleibt mir nur noch, auch im Namen des Stadtverbandes Magdeburg, dem Parteitag einen guten Verlauf und am Ende ein gutes Ergebnis und den Delegierten, ja, viel Spaß bei der Debatte zu wünschen.

"[...] In der Tat gehört es zu den absoluten Ausnahmen, dass sich der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg mit einer Vorlage befassen muss, deren Kern die Nichterfüllung von Auflagen des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt zum Inhalt hat.
Erschreckend ist aus Sicht der Fraktion DIE LINKE. nicht die Tatsache und auch nicht die Form in der Oberbürgermeister Dr. Trümper seiner Amtspflicht zur Schadensabwendung von der Landeshauptstadt Magdeburg nachkommt. Erschreckend ist aus unserer Sicht die Reaktion des Landesfinanzministeriums welche die „Volksstimme“ aus dem Mund eines Finanzministeriumssprechers zitiert:
„Der Stil von Herrn Trümper ist nach wie vor nicht gut. Das öffentliche Getöse ist störend“ Das Finanzausgleichsgesetz hat einige Fehler, die ausgemerzt werden müssen. Das geht aber nicht so schnell wie sich das Herr Trümper wünscht.“
(Zitat: Volksstimme v. 21.09.2011 S. 1)
Es ist also nach Ansicht des Landes „störend“, wenn sich der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg in Erfüllung seiner dienstlichen Obliegenheiten in der Öffentlichkeit zu Fragen der Einhaltung der Landesverfassung in Verbindung mit dem Finanzausgleichsgesetz, mit einer aus Sicht der Fraktion DIE LINKE in jeder Weise gebotenen Deutlichkeit und Nachdrücklichkeit zu Wort meldet. [...]"
Der vollständige Redebeitrag von Frank Theile
Auf der 1. Beratung des 3. Stadtparteitages am 03.09.2011 wurde der neue Stadtvorstand der Partei DIE LINKE. Magdeburg gewählt.
Als neuer Vorsitzender des Stadtverbandes wurde gewählt:
Torsten Hans
Stellvertretende Vorsitzende:
Iris Gottschalk
Renè Hempel
Schatzmeister:
Dennis Jannack
Weitere Mitglieder des Stadtvorstandes:
Bastian-Hans, Cathleen
Plümecke, Astrid
Sulies, Angela
Kratz, Siegfried
Köpp, Karsten
Schwartz, Hans-Jürgen
Theile, Frank
Erster Mitgliederantrag an die 1. Tagung des 3. Stadtparteitages.
Der Antrag wird von 32 Mitgliedern des Stadtverbandes eingereicht.
Zum Antrag gibt es mehrere Änderungsanträge:
Zweiter Mitgliederantrag an die 1. Tagung des 3. Stadtparteitages.
Der Antrag wird von 8 Mitgliedern des Stadtverbandes eingereicht.
Dritter und vierter Mitgliederantrag an die 1. Tagung des 3. Stadtparteitages.
Wir befinden uns mitten in der Debatte um unser neues Parteiprogramm:
Wir freuen uns über die lebendige Diskussion und möchten Euch mit diesem Schreiben einen Zwischenstand geben und über die weiteren Schritte auf dem Weg zu unserem neuen Programm informieren. Gleichzeitig danken wir allen Genossinnen und Genossen, Sympathisantinnen und Sympathisanten, die sich mit Beiträgen oder mit der Organisation von Veranstaltungen bereits in die Debatte eingebracht haben.
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