
DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg
DIE LINKE. Stadt- und Kreisverbände
DIE LINKE. Sachsen-Anhalt
DIE LINKE. im Landtag Sachsen-Anhalt
DIE LINKE im Europäischen Parlament
Linksjugend ['solid] LV Sachsen-Anhalt
['solid] + Studierendenverband SDS Magdeburg
Auf die hier verlinkten Internetseiten trifft der Punkt 2. des Impressum der Serviceseite der Internetpräsentation des Stadtverbandes DIE LINKE. Magdeburg zu.
Am 17. Mai 2012 findet ab 18:00 Uhr vor dem Hauptbahnhof eine Aktion zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie statt. Vor 22 Jahren strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten.
Die Veranstalter, der Lesben- und Schwulenverband Sachsen-Anhalt, rufen auf an diesem Tag ein Zeichen gegen Homo- und Transphobie zu setzen.
Der Stadtverband Magdeburg der LINKEn unterstützt diese Aktion.
Hier ein Link zur weiteren Information zu diesem Tag.
AG SeniorInnen schreibt einen offenen Brief an den Bundesvorstand der Partei DIE LINKE
Magdeburg, 25. April 2012
Liebe Genossinnen und Genossen,
wir, die Mitglieder der AG SeniorInnen des Stadtverbandes Magdeburg, sind enttäuscht über die Reaktion führender Genossinnen und Genossen unserer Partei auf die Rücktrittserklärung unserer bisherigen Vorsitzenden Gesine Lötzsch.
Es gibt nun wahrlich momentan Wichtigeres, als sich zu streiten, wer neue/r Parteivorsitzende/r wird.
Wir sind der Auffassung, dass es die Aufgabe des kommenden Parteitages ist, eine/n neue/n Vorsitzende/n zu wählen. In Vorbereitung des Parteitages sollte darüber auch mit der Basis diskutiert werden.
Die Partei befindet sich aber momentan in einem Umfragetief, weil sie nicht mit Themen in Erscheinung tritt, die die Menschen interessieren, sondern mit Selbstbeschäftigung – das darf nicht unser Parteibild in der Öffentlichkeit prägen. Sollten wir uns nicht anstelle dieser Personaldiskussionen lieber um die politische Arbeit kümmern? Zwei wichtige Wahlkämpfe in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sind voll entbrannt. Es sollte für uns momentan nichts Wichtigeres geben, als dafür zu sorgen, dass wir wieder als LINKE mit einer Fraktion in die dortigen Landtage einziehen.
Wir erwarten von euch allen ein geschlossenes Auftreten in der Öffentlichkeit, damit die nächste Bundestagswahl für uns kein Fiasko wird. DIE LINKE hat das Potenzial die Menschen zu erreichen, wir haben es in zahlreichen Wahlen bewiesen, aber nur wenn wir nicht über die Köpfe der Menschen hinwegreden.
Wir als Seniorinnen und Senioren in der Partei DIE LINKE in Magdeburg sind bereit mit euch gemeinsam dazu beizutragen, dass unser Parteiprogramm die Menschen erreicht und von ihnen angenommen wird – dass DIE LINKE eine Alternative in der Bundesrepublik ist.
Mit solidarischen Grüßen
Hans-Jürgen Schwartz
Vorsitzender der AG SeniorInnen
des Stadtverbandes Magdeburg
Ortsverband der LINKEN Magdeburg – Nord gegründet
Die Mitgliedervollversammlung der LINKEN Magdeburg-Nord hat am 10.März den
Ortsverband Magdeburg-Nord gebildet. Die Mitglieder wählten einen
7-köpfigen Vorstand, darunter 4 Frauen. Regina Frömert und Joachim Spaeth
vertreten den Vorstand als Sprecher.
Es wurden Schwerpunkte als Arbeitsgrundlage beschlossen. Die LINKE will
sich für die anstehenden Herausforderungen zukunftsfähig machen. Regina
Frömert führte in ihrem Eröffnungsbeitrag dazu aus:
„Wir sind überzeugt, dass Stadtteilentwicklung und Sozialentwicklung stärker
miteinander vernetzt werden müssen. Dieser Denkwechsel ist notwendig nicht
nur, weil aktuell Kita-Plätze fehlen. Er ist notwendig, weil älter Werdende
– also wir alle – selbstbestimmt und kulturvoll in unserer gewohnten
Umgebung, von der Gesellschaft geachtet und möglicherweise von gut
ausgebildetem Personal umsorgt, über unseren Lebensabend bestimmen wollen.
Dazu muss die entsprechende Infrastruktur vorhanden sein.”
Als Gast wurde der Sozialbeigeordnete Hans-Werner Brüning begrüßt. In seinem
Beitrag machte er auf die generationsübergreifenden Folgen der
Dauerarbeitslosigkeit aufmerksam. Er betonte, dass erhebliche Mittel des
Haushaltes auch für den sozialen Schwerpunkt Nord eingesetzt werden und
forderte auf, diese Problemlagen stärker ins öffentliche Bewusstsein zu
rücken. Für die Bürgerbeteiligung sieht er in den AG Gemeinwesenarbeit einen
geeigneten Rahmen.
Der Vorsitzende der Stadtratsfraktion Frank Theile ermunterte die Mitglieder
des Ortsverbandes, die personellen und ideellen Kräfte für die weitere
Umsetzung der Ziele des Kommunalwahlprogramms 2009-2014 zu bündeln.
Impulse aus dem Ortsverband Magdeburg Nord erwartet der Stadtvorsitzende der
LINKEN Tosten Hans insbesondere bei der Kommunikation mit den
Einwohnerinnen und Einwohnern, der Mitgliederentwicklung und der
Auseinandersetzung mit dem Neonazismus.
F.d.R. Regina Frömert, Joachim Spaeth
DIE LINKE ist die Partei des Grundgesetzes
Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist verankert, dass die Würde des Menschen unantastbar ist und alle Macht vom Volke ausgeht.
Die letzten Wochen haben in unserer Stadt Magdeburg gezeigt, dass diese elementaren Grundlagen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Frage gestellt werden. Dazu zählt der Aufmarsch von 1200 Faschisten am 14. Januar, bei dem wiederum rassistische und militaristische Thesen mit dem Versuch der Geschichtsfälschung verbunden wurden.
Dazu gehört aber auch die offene Bedrohung von Demokraten, insbesondere von Mitgliedern der LINKEN, durch Faschisten und ihre Helfershelfer. In Magdeburg sowie in unserer Nachbarstadt Schönebeck wurden vor allem die Wahlkreisbüros von Landtagsabgeordneten der LINKEN regelmäßig Ziel von Anschlägen. Diese sind nicht Ausdruck von Vandalismus sondern eine politische Strategie der Einschüchterung, die auf die Verdrängung der Partei DIE LINKE aus dem öffentlichen Bild dieser Stadt zielt. Es ist der Versuch von Feinden der Demokratie, den öffentlichen Raum in der Stadt zu beherrschen.
Wir verurteilen diese Angriffe aufs Schärfste und rufen alle Demokraten in dieser Stadt auf, in Solidarität gegen die Angriffe der Feinde der Demokratie zusammen zu stehen.
Wir erwarten vom Stadtrat von Magdeburg, dass er sich in seiner nächsten Sitzung entsprechend positioniert.
Vor dem Hintergrund dieser Anschläge in Magdeburg und Schönebeck ist der Versuch, die Partei DIE LINKE mit Hilfe des Verfassungsschutzes zu denunzieren und zu stigmatisieren, besonders zu verurteilen. DIE LINKE Sachsen-Anhalt steht auf dem Boden des Grundgesetzes und ist stets bereit es zu verteidigen, notfalls auch gegen vermeintliche Demokraten. Vor allem einige CDU- und CSU-Politiker scheinen nicht mehr in der Lage und willens zu sein, sich inhaltlich mit der Partei DIE LINKE auseinanderzusetzen. Dafür missbrauchen sie sogar den Staat.
Wir nehmen zur Kenntnis, dass auch der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt diese Diskussion benutzt, um die stärkste Opposition, DIE LINKE, zu diskreditieren. Er nimmt dabei bewusst in Kauf zu polarisieren und die Gesellschaft zu spalten.
DIE LINKE ist bereit, Demokratie und Grundgesetz offensiv zu verteidigen. Wir wehren uns entschieden gegen jede Form der Stigmatisierung und der Denunziation.
Beschlossen auf der 2. Tagung des 3. Stadtparteitages der Partei DIE LINKE. Stadtverband Magdeburg
Liebe Genossinnen und Genossen,
hier könnt ihr den Leitantrag zur 2. Tagung des 3 Stadtparteitages, der am 4. Februar 2012 ab 9:00 Uhr im Gewerkschaftshaus stattfindet, herunterladen.
Die Delegierten zum Parteitag erhalten den Leitantrag zugesendet.
Hier geht es zum Leitantrag.
Weitere Informationen unter Stadtverband - Parteitage.
Fotoausstellung von Marc Sagnol in der Geschäftsstelle der Fraktion DIE LINKE.
Kunst meets Politik! So könnte das Motto einer neuen Veranstaltungsreihe lauten, zu der die Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat der LH Magdeburg einlädt. Den Anfang macht hierbei der französische Künstler Marc Sagnol. Er zeigt uns schwarz auf weiß sein Bild von Paris, und zwar nicht vom Paris der Touristen, sondern von etwas vergessenen und verlassenen Orten in der französischen Hauptstadt, die im 19. Jahrhundert ihre Blütezeit hatten: die „Pariser Passagen“, jene oft mit Glas bedeckten engen inneren Fluren und Gassen, in denen besondere Geschäfte einer alten Zeit zu finden sind: Puppenhäuser, Miniaturen, Philatelie, Münzen, Wachsfigurenkabinett, Mannequins. Im Unterschied zu den nahe gelegenen Grands Boulevards lebt in diesen Passagen ein anderer Geist, ein Geist der Vergangenheit. Es lohnt sich, im Geiste der „humanistischen Fotografie“ Orte zu entdecken, die weniger bekannt, aber von den Einwohnern besonders beliebt sind.
„Pariser Passagen“
Fotoausstellung von Marc Sagnol
Interessierte können schwarz/weiß Fotografien von Marc Sagnol in der Geschäftsstelle der Fraktion DIE LINKE. (Raum 342/3. Etage) im Alten Rathaus bewundern. Gezeigt werden Pariser Passagen.
Marc Sagnol lebte und arbeitete 3 Jahre (2004-2007) in Magdeburg als französischer Kulturbeauftragter. Davor lebte er in Paris und in verschiedenen Städten Europas, wie Berlin, Warschau, Dresden und Kiew. Einzelausstellungen zeigte er in Dresden, in Zaporojié, Nikolaiew, Jitomir und Rowno (Ukraine), sowie in Lasi und Oradea (Rumänien), in Straßburg und Paris.
Mit freundlicher Unterstützung durch:
derART e.V.
www.kunstvereinderart.de
Präzisierung des Beschlusses des Stadtvorstandes DIE LINKE. Magdeburg vom 02.01.2012 zum Mitgliederentscheid über den Vorschlag zur Wahl der Doppelspitze im Parteivorsitz DIE LINKE vom 19.12.2011.
Der Stadtvorstand DIE LINKE. Magdeburg hat auf seiner Sitzung am 02.01.2012 Iris Gottschalk und Torsten Hans als Vertrauenspersonen für den Mitgliederentscheid gewählt.
Auf der 1. Beratung des 3. Stadtparteitages am 03.09.2011 wurde der neue Stadtvorstand der Partei DIE LINKE. Magdeburg gewählt.
Als neuer Vorsitzender des Stadtverbandes wurde gewählt:
Torsten Hans
Stellvertretende Vorsitzende:
Iris Gottschalk
Renè Hempel
Schatzmeister:
Dennis Jannack
Weitere Mitglieder des Stadtvorstandes:
Bastian-Hans, Cathleen
Plümecke, Astrid
Sulies, Angela
Kratz, Siegfried
Köpp, Karsten
Schwartz, Hans-Jürgen
Theile, Frank
Erster Mitgliederantrag an die 1. Tagung des 3. Stadtparteitages.
Der Antrag wird von 32 Mitgliedern des Stadtverbandes eingereicht.
Zum Antrag gibt es mehrere Änderungsanträge:
Zweiter Mitgliederantrag an die 1. Tagung des 3. Stadtparteitages.
Der Antrag wird von 8 Mitgliedern des Stadtverbandes eingereicht.
Dritter und vierter Mitgliederantrag an die 1. Tagung des 3. Stadtparteitages.